Kambodscha - Reisen in Kambodscha / Die kambodschanische Küche

Kambodscha - Reisen und Essen in Kambodscha

Kambodscha - Das Land der Khmer: Die wichtigste Sehenswürdigkeit von Kambodscha dürfte Angkor Wat sein, die größte Tempelanlage der Welt mitten im Urwald aus dem 11. Jahrhundert. Angkor war einst das Zentrum des Khmer-Königreiches. Daneben lohnt aber auch ein Besuch der Hauptstadt Phnom Penh, bummeln Sie durch die Altstadt mit ihrer Markthalle Psah Thmei, besuchen Sie den Königspalast und die Silber-Pagode. Unternehmen Sie eine Fahrt im Mekong-Delta oder auf dem Tonle-Sap-See. Wer sich mit ein paar Badetagen vom Sightseeing-Stress erholen möchte, genießt Sonne und Strand in Sihanoukville. Die kambodschanische Küche sollte man probieren. Sie vereinigt in sich das kulinarische Erbe aller Völker und Kolonialherren, die Kambodscha im Lauf der Jahrhunderte regiert haben.

Um Angkor Wat zu besichtigen, sollte man sich wenigstens 2-3 Tage Zeit nehmen. Eigentlich ist es eine komplette Stadt, einst war Angkor die größte Stadt der Welt. Forschungen und Satellitenaufnahmen ergaben, dass die Stadt Angkor in etwa die Größe von Los Angeles hatte und eine Fläche von knapp 3.000 Quadratkilometern hatte. Die Tempel sind eine Mischung aus Hinduismus und Buddhismus.

Kambodscha kulinarisch:

Die kambodschanische Küche ist sehr von der Landesreligion, dem Buddhismus beeinflusst. Wichtigste Bedingung: Es muss alles immer ganz frisch zubereitet werden. Man geht deshalb sehr gerne täglich auf den Markt. Es gibt kein Menu, bei dem die Speisefolgen nacheinander serviert werden. Ein Dutzend kleiner Schälchen steht bei jeder Mahlzeit auf dem Tisch, immer begleitet von einer großen Schüssel Reis, der einst von einem indischen Händler ins Land gebracht wurde Dazu wird immer Fischpaste gereicht. Zitronengras, Knoblauch, Ingwer und Chile werden oft und ausgiebig benutzt. Doch sind die Gerichte lange nicht so scharf wie etwa bei den Nachbarn.



Die in Kambodscha verwendete Fischsauce unterscheidet sich von den Fischsaucen der Nachbarländer. Es ist eine würzige Mischung, diei man einmal probieren sollte.

Eine andere Paste ist Kroeung, eine Kräuterpaste, für deren Zubereitung mehrere Stunden benötigt werden. Traditionell enthält sie neun Basis-Zutaten.

Probieren Sie doch einmal Salat aus Bananenblüten oder eine Krabbensuppe mit Pilzen und Khmer-Kräutern, denn kein kambodschanisches Mahl ist komplett ohne Suppe. Auch Amok, das kambodschanische Nationalgericht, eine Art Fisch-Curry ist einen Versuch wert. Traditionell wurde es früher auf einem Bananenblatt serviert.

Reise-Informationen über Kambodscha

Steckbrief

  • Phnom Penh
  • Khmer
  • Riel
  • Sechs Stunden voraus zu Deutschland

Künftig werden Sie an dieser Stelle noch die folgenden Informationen zu Kambodscha vorfinden:

  • Sehenswürdigkeiten
  • Persönliche Reiseberichte
  • Andere Länder, andere Sitten, Do's und Don'ts in Kambodscha
  • Spezialthemen zu unterschiedlichen landestypischen Themen
  • Wissenswertes und Interessantes rund um die Küchenkultur und Küchengeschichte Kambodschas
  • Typische Zutaten in der kambodschanischen Küche
  • Spezialitäten der kambodschanischen Küche
  • Rezepte von interessanten kambodschanischen Gerichten

FAZIT:

Kambodscha ist heute nach langen mörderischen Kriegsjahren langsam wieder ein Reiseland, das nicht nur wegen Angkor Wat besucht werden sollte. Und wer einmal eine ganz andere asiatische Küche entdecken möchte, sollte sich ruhig trauen, in Kambodschas Kochtöpfe zu schauen.



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