Jemen - Reisen im Jemen / Die Küche Jemens

Jemen - Reisen und Essen im Jemen

Was der Jemen zu bieten hat: Eine Reisewarnung, faszinierende Natur, Geschichte, das Weltkulturerbe Sanaa, leckeren Mokka, eine interessante Küche und eine Friedensnobelpreisträgerin.

Der Jemen ist derzeit ein Land, das nicht bereist werden kann ohne Gefahr für Leib und Leben. Das Auswärtige Amt warnt dringend vor dem Besuch des Jemen. Denn die politische Lage ist sehr instabil.

Schade, denn das zu Asien gehörende Land hätte viel zu bieten: Einzigartige Landschaften wie das Harazgebirge und seine trutzigen Bergdörfer Al Hajjarah und Menakha und die Hauptstadt Sanaa mit ihrer faszinierenden Architektur. Die Altstadt ist Unesco-Weltkulturerbe und berühmt für seine faszinierenden Turmhäuser, die vor hunderten von Jahren in Lehmbauweise errichtet wurden.

Orientalische Märkte und Menschen, die – besonders in abgelegeneren Regionen – noch nach alten Traditionen leben, bieten Einblicke in ein Land, in dem sich das Reich der legendären Königin von Saba befunden haben soll.

Weihrauch, eines der kostbarsten Güter der damaligen Zeit, wurde auf der berühmten historischen Weihrauchstraße durch den Jemen transportiert und verschifft.

Hier ist auch der Kaffee zuhause. Nach der Hafenstadt Mokka am Roten Meer ist der Mokka benannt, der von hier aus seinen Siegeszug in Europa antrat. Mokka hatte im 17. / 18. Jahrhundert das Monopol im Kaffeehandel.



Jemen kulinarisch:

Die Küche Jemens ist einfach, aber meistens gut gewürzt. Traditionell wird noch mit den Fingern gegessen, das Besteck wird durch das allgegenwärtige Fladenbrot ersetzt. Nationalgericht ist Salta, eine Art scharf gewürzter Eintopf mit Gemüse und Fleisch.

FAZIT: Man kann nur hoffen, dass sich die Situation im Jemen baldmöglichst wieder beruhigt. Menschen wie Tawakkul Karman, eine jemenitische Journalistin und Menschenrechtsaktivistin, tragen dazu bei. Sie erhielt 2011 den Friedensnobelpreis.

Reise-Informationen über den Jemen

Steckbrief

  • Sanaa
  • arabisch
  • Jemen-Rial, 1 Jemen-Rial = 100 Fils
  • 2 Stunden zu Deutschland

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie demnächst eine Auswahl interessanter Sehenswürdigkeiten, die immer wieder ergänzt werden.

Al Hajjara

Beschreibung folgt in Kürze

Menakha

Beschreibung folgt in Kürze

Sanaa: Die Altstadt, Unesco-Weltkulturerbe

Beschreibung folgt in Kürze

Seyun: Der Sultanspalast

Beschreibung folgt in Kürze

Shibam: Die Altstadt

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Sokotra-Inseln: Unesco Weltnaturerbe

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Zabid:Ddie Medina

Beschreibung folgt in Kürze

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Reiseberichte

Unterwegs im Jemen – im Reich der Königin von Saba

Ein phantastischer Ausflug zurück in die Vergangenheit! Wir hätten uns wirklich beinahe in biblische Zeiten zurückversetzt gefühlt – wären da nicht die Autos und ab und zu ein Handy sowie Strommasten und –leitungen gewesen....

Morgens ging es los. Das Wetter war herrlich, sonnig und heiß. Vom Hafen in Hodeidah – also Meeresspiegel-Niveau ging es mit dem Bus in ca. 3 Stunden bis auf eine Höhe von ca. 2.250 m. Kaum hatten wir die Stadt verlassen, wurde die Gegend auch schnell ländlich-einsam. Anfangs war es noch relativ eben, dann wurde es bergig – es hat mich ein wenig an den Inneroman erinnert. Wir fuhren durch eine wunderschöne Landschaft, nur hin und wieder von kleinen Häuser-Ansammlungen unterbrochen, Ziegenherden weideten am Straßenrand, ein Hirte stand gedankenverloren auf seinen Stab gestützt da, den Blick in die Ferne gerichtet. Kurze Zeit später fahren wir durch einen Ort, in dem offensichtlich gerade Markttag ist. Es herrscht ein buntes Gewusel aus Autos, Eseln, Marktständen und Menschen.

Was uns auffällt: alles ist ganz einfach und schlicht, nur die Tankstellen sind riesengroß gebaut. Wir fahren an einer Kontrollstelle vorbei – der Wachposten hält gerade ein wenig Siesta auf seiner Liege. Er grinst uns nur huldvoll entgegen und winkt uns durch. Wieder auf der Landstraße unterwegs fallen uns indianerzeltförmige Strohbüschel auf. Unser Guide klärt uns auf, dass dies Maisstroh ist, das auf diese spezielle Art aufgerichtet und getrocknet wird und dann als Viehfutter dient. Ein Ziegentransport überholt uns – ein Pickup, auf dessen offener Ladefläche Ziegen dicht gedrängt stehen.

Dann kommt der erste Fotostop. Wir wollen uns eine Pflanze ansehen, die wir in Deutschland nur als Topfpflanze kennen: den Elefantenfuß oder Flaschenbaum. Wir laufen ein Stück von der Straße weg, hinein in die Berge, der Pfad ist recht uneben und steinig, man braucht festes Schuhwerk. Und dann stehen wir vor einem Prachtexemplar: geschätzte 2,5 m hoch und in voller Blüte stehend – ein Traum von Baum und ganz in Rosa! Während wir unsere Fotos machen, wacht die Polizei über uns – wir fahren nämlich mit Eskorte – sicherheitshalber! Oben auf einem Hügel steht der Mann und überschaut – das Gewehr im Arm – den ganzen Bereich. Wir fühlen uns sicher wie in Abrahams Schoß.

Dann geht es weiter hinein ins Haraz-Gebirge. Die Landschaft ändert sich, wird schroffer. Ein kleines Flüsschen schlängelt sich durch die grünen Täler. Es ist fruchtbares Land, denn wir sehen Bananenplantagen und bebaute kleine Felder. Im Wasser waschen Frauen Wäsche und baden – von Kopf bis Fuß in ihren schwarzen Umhang gekleidet. Ein paar hundert Meter weiter oben steht ein riesengroßer Jeep mitten im Fluss – es scheint Waschtag zu sein … Immer wieder sehen wir alte steinerne Häuser, lasttragende Frauen, ganz in schwarz, Männer die auf dem Kopf Säcke balancieren, gleichmütig, langsam, Stress, Eile oder Hektik scheint hier niemand zu kennen. Teilweise führt die Straße nun durch canyonartig eingeschnittene Täler, an den steilen Hängen kleben wie Vogelnester uralte Häuser im typisch jemenitischen Stil.

Es geht langsam auf die Mittagszeit zu, die Schule scheint zu Ende zu sein, denn Horden von Schulkindern, die kleinen Mädchen bereits in den typischen schwarzen Umhang der moslemischen Frauen gehüllt – sind unterwegs nach Hause.

Wieder ändert sich die Landschaft, während wir an Höhe gewinnen. Terrassenfelder, wohin das Auge schaut. Angelegt in mühsamer Handarbeit und wo immer der Mensch den Bergen ein Stück Ackerland abtrotzen konnte. Ein malerischer Anblick, der jedoch auch von schweißtreibender und mühseliger Arbeit kündet. Früher wurde hier im Hochland Kaffee angebaut, der jemenitische Hafen Mokka – oder auf arabisch Al-Mukha – war damals der wichtigste Handelsumschlagplatz für Kaffee, der vermutlich auch hier und im geographisch gegenüberliegenden Äthiopien seine ursprüngliche Heimat hat.

Dann noch ein kurzes Stück Fahrt, die Straße windet sich in Serpentinen den Berg hinauf, haben wir unser erstes Ziel erreicht: Das Bergdorf Menakha. Im dortigen Hotel werden wir unser Mittagessen einnehmen. Das Begrüßungsorchester steht schon bereit – Trommler und Messertänzer veranstalten einen – für meine Ohren unerträglichen – Höllenlärm, aber das ist hier wohl so Sitte.

Dann geht es hinein. Ein landestypisches Mittagessen ist angesagt, was bedeutet, dass wir in einen hübschen Gastraum geführt werden, vor dem wir allerdings zunächst die Schuhe ausziehen müssen. Drinnen ist alles fein mit Teppich ausgelegt und der Tisch ist auf dem Boden gedeckt. Der Blick nach draußen ist phantastisch – schroffe Felsmassive und Terrassen an den steilen Hängen. Doch unser Magen knurrt und wir lassen uns im Schneidersitz auf dem Boden nieder und harren der Dinge, die da kommen sollen. Da geht auch schon die Tür auf und eine Vielzahl von Speisen wird im Gänsemarsch hereingetragen. Verschiedene Gemüsesorten wie Okra, Kartoffeln, gefüllte kleine Kürbisse, ähnlich unseren Zucchinis, gekochtes Hammelfleisch, Reis mit Rosinen, Hackfleisch mit feingehackten Tomaten vermischt und natürlich das unvermeidliche Fladenbrot. Normalerweise wird hier mit den Händen gegessen und das Brot dient sozusagen als Besteck. Eine Besonderheit beim jemenitischen Essen ist, dass die Leute hier gerne Süßes essen und zwar nicht nur als Nachtisch – auch der steht bereits in Form eines Kuchens dabei – sondern vorneweg. Ich probiere und bin angenehm überrascht. Es ist Brot, das mit Butter und Honig vermischt und dann gegart wurde. Der jemenitische Honig soll sehr berühmt sein. Die Speise schmeckt lecker und ich teste alles, was die Küche zu bieten hat.

Satt und zufrieden gehen wir später nach draußen. Dabei fällt mein Blick in die Küche. Die „Dame des Hauses“ – schwarz verschleiert von Kopf bis Fuß – bittet mich freundlich herein und ich bin perplex. Die Küche mutet sehr archaisch an. Ich habe das Gefühl, ins Mittelalter katapultiert worden zu sein. Überall stehen riesige Kochtöpfe herum, fast leer – wir haben artig alles aufgegessen – und 6 kleine Herdplatten auf einem Gaskocher, auf dem alles zubereitet wurde. Eine Meisterleistung! Der „Hotelmanager“ – ihr Mann lässt sich auf meine Bitte hin – stolz zusammen mit seiner Frau fotografieren. Beide strahlen übers ganze Gesicht.

Dann geht es weiter hinauf zum Bergdorf Hajjara, das bekannt ist für seine typisch-jemenitische Architektur. Wie ein Adlerhorst thront es hoch oben am Berg, umgeben von Kath-Plantagen.

Diese Pflanze ist eine Art Alltagsdroge im Jemen. Wir trinken gerne nachmittags Kaffee, um das „Mittagsloch“ zu überbrücken und die Jemeniten kauen ihre tägliche Ration Kath-Blätter. Die anregende Wirkung ist ähnlich. Allerdings ist es nicht gerade billig und man muß ca. 3 Euro für die Tagesration berappen. Man muß bedenken, dass der Jemen eines der ärmsten Länder der Welt ist....

Typisch ist, dass die Blättchen gekaut und in der Backentasche gesammelt werden. Im Lauf des Nachmittags beult sich die Backe dann entsprechend aus und es sieht aus, als ob man einen Tennisball im Mund hätte. Beim ständigen Kauen und Aussaugen der Blättchen wird dann der anregende Wirkstoff Cathin aufgenommen. Dieser soll im übrigen auch als Appetitzügler wirken.

Unterwegs begegnen wir einem Wassertankwagen. Kinder fahren darauf ein Stück mit und mustern uns neugierig.

Dann sind wir endlich in Hajjara angelangt und es verschlägt mir den Atem bei dieser Ansicht. Mehrstöckige Hochhäuser mit weißer Bemalung schmiegen sich dichtgedrängt an den steilen Felsen.

Bedingt durch die einzigartige Lage dürfte es in alten Zeiten für Feinde uneinnehmbar gewesen sein und der Blick über die Landschaft ist einmalig. Wir machen uns zu einem Rundgang auf und stellen fest, dass die Moderne hier doch schon – leider – Einzug gehalten hat. Überall Souvenirstände und jeder will uns etwas verkaufen, Paschmina-Schals, die typisch jemenitischen Krummdolche, Schmuck, Postkarten und und und und. Aber die Menschen sind trotzdem freundlich und liebenswürdig.

Zwischen engen und unebenen Gassen spazieren wir durch das verschachtelte Dörfchen. Die Hausmauern sind im unteren Bereich aus großen Steinen ohne Zement passgenau ineinandergefügt und im oberen Bereich aufgestockt mit kleinen Lehmziegeln, ebenfalls ohne Mörtel. Aus einem kleinen Fenster lugt vorwitzig ein kleines Mädchen heraus, man glaubt kaum, dass dieses uralte Gemäuer durchaus noch bewohnt ist.

An einem der „Hochhäuser“ – ca. 6-7 Stockwerke – fallen uns die Alabasterfenster auf. Früher gab es kein Fensterglas und um sich vor der grellen Sonne zu schützen, wurde ganz dünn geschnittener Alabaster dafür verwendet. Dies dämpfte die Helligkeit und tauchte den Raum in ein angenehm milchiges Licht. Im unteren Bereich wurden die Tiere gehalten, im oberen Bereich wohnte man und ganz oben, sozusagen in der letzten Etage befand sich der Empfangsraum, in den man sich mit den Gästen zurückzog.

Vor einem anderen Haus steht ein steinerner Mörser, ein Junge erklärt uns, dass er sowohl für das Zerkleinern von Kaffee als auch Gewürzen verwendet wurde. Innen ist das Gefäß noch ganz gelblich.

Als wir wieder zum Ortsausgang schlendern, die Treppe hinunter, kommt mir ein Greis entgegen, der einen Esel hinter sich herzieht. Geduldig trottet das Tier die unebene steinerne Treppe hinauf, an einem Absatz lehnt ein alter Mann auf seinen Stab gestützt und blickt versonnen ins Tal hinunter. Momentaufnahmen aus einer vergangenen Zeit

Doch rasch hat uns die Gegenwart wieder, denn es ist mittlerweile Nachmittag geworden und wir müssen die Rückfahrt antreten. Schade, man müsste mehr Zeit haben, dann könnte man noch bis Sana’a fahren, es sind nur 85 Kilometer bis dahin.

Auf dem Weg zurück zum Schiff machen wir in der Ebene noch einen Stop bei einem „afrikanischen“ Dorf mit typischen Lehmhütten und Strohdächern. Frauen und Kinder laufen uns entgegen. Ich weiß nicht, wer hier wen bestaunt! Die Frauen sind bunt aber ärmlich und schmuddlig gekleidet. Die Männer – so sagt man uns – sind gerade beim Holzsammeln. Wir schauen uns ein wenig um. Ein Blick in die Hütten – alles sehr minimalistisch und karg eingerichtet, aber ordentlich verstaut, die Bettdecken sind tagsüber auf einer Art Trage hochgezogen. Die Küche – eine dachlose Rundhütte aus Lehm mit offener Feuerstätte und einigen armseligen Küchengegenständen – das ist alles. Kinder spielen im Dreck und nebenan weiden einige Kühe und Hühner.

Die Bewohner der Tihama – so heißt der schwülheiße Landstrich – sind afrikanischen Ursprungs und kommen aus Äthiopien. Im 5./6. Jh. n.Chr. herrschte der äthiopische König Abraha auch über den Jemen. Die afrikanischen Einflüsse sind unverkennbar: sehr dunkelhäutige Menschen, unverschleierte und farbenfroh gekleidete Frauen sowie typische Rundhütten aus Lehm und Stroh.

Um viele neue Eindrücke reicher, geht dieser Tag zu Ende. Und ich hoffe, dass sich irgendwann die politische Situation im Jemen wieder so weit beruhigt, dass man das Land bereisen kann. Denn hier gibt es noch viel zu entdecken.

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Kulturschock

Informationen dazu folgen in Kürze.

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Wissen Extra

Hier werden Sie Informationen finden über Spezialthemen, die nicht in jedem Reiseführer stehen.

Khat - Die jemenitische Alltagsdroge 1

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Die Lehmbau-Architektur des Jemen 2

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Jemenitische Küche

Hier werden Sie interessante Informationen rund um die Küche des Jemen finden.

Kultur und Tradition

Informationen folgen in Kürze.

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Spezialitäten

Eine Übersicht der interessantesten Spezialitäten aus der Küche Jemens werden Sie hier demnächst finden.

Spezialität: Sahowqa

Text

Spezialität: Zhoug

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Typische Zutaten

Typische Zutat: Bockshornklee

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Typische Zutat: Burasa

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Rezepte

Rezept: Shafoot

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Rezept: Bent Al-Sahen

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Länderliste

Ägypten, Afghanistan, Albanien, Algerien, Andorra, Angola, Antarktis, Antigua und Barbuda, Äquatorialguinea, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Äthiopien, Australien

Bahamas, Bahrain, Bangladesch, Barbados, Belgien, Belize, Benin, Bhutan, Bolivien, Bosnien Herzegowina, Botswana, Brasilien, Brunei, Bulgarien, Burkina Faso, Burundi

Chile, China, Costa Rica, Cote d' Ivoire

Dänemark, Deutschland, Dominica, Dominikanische Republik, Dschibuti

Ecuador, El Salvador, Eritrea, Estland

Fidschi, Finnland, Frankreich

Gabun, Gambia, Georgien, Ghana, Grenada, Griechenland, Grönland, Grossbritannien, Guatemala, Guinea Bissau, Guinea, Guyana

Haiti, Honduras

Indien, Indonesien, Irak, Iran, Irland, Island, Israel, Italien

Jamaika, Japan, Jemen, Jordanien,

Kambodscha, Kamerun, Kanada, Kap Verde, Kasachstan, Katar, Kenia, Kirgisistan, Kiribati, Kolumbien, Komoren, Kongo Republik, Kongo_Demokratische Republik, Korea, Nord, Korea, Süd, Kroatien, Kuba, Kuwait

Laos, Lesotho, Lettland, Libanon, Liberia, Libyen, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg

Madagaskar, Malawi, Malaysia, Malediven, Mali, Malta, Marokko, Marshallinseln, Mauretanien, Mauritius, Mazedonien, Mexiko, Mikronesien, Moldawien, Monaco, Mongolei, Montenegro, Mosambik, Myanmar

Namibia, Nauru, Nepal, Neuseeland, Nicaragua, Niederlande, Niger, Nigeria, Norwegen

Oesterreich, Oman, Osttimor

Pakistan, Palau, Panama, Papua Neuguinea, Paraguay, Peru, Philippinen, Polen, Portugal

Ruanda, Rumänien, Russland

Saint Lucia, Saint Vincent u. d. Grenadinen, Sambia, Samoa, San Marino, Sao Tomé und Principe, Saudi Arabien, Schottland, Schweden, Schweiz, Senegal, Serbien, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Singapur, Slowakei, Slowenien, Solomonen, Somalia, Spanien, Sri Lanka, St. Kitts und Newis, Südafrika, Sudan, Surinam, Swasiland, Syrien

Tadschikistan, Taiwan, Tansania, Thailand, Togo, Tonga, Trinidad und Tobago, Tschad, Tschechien, Tuerkei, Tunesien, Turkmenistan, Tuvalu

Uganda, Ukraine, Ungarn, Uruguay, USA, Usbekistan

Vanuatu, Vatikanstadt, Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam

Weissrussland

Zentralafrikanische Republik, Zypern


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