Europa - Der Kontinent, Geografie, Klima, Kultur, Religion, Geschichte

Europa: Alte Welt – Abendland – Okzident

In diesem Artikel finden Sie wichtige Informationen über Geografie, Klima, Kultur, Religion und Geschichte des Kontinents Europa.
Der Kontinent Europa – die Alte Welt – hat viel zu bieten. Von der Steinzeit über die Antike und das Mittelalter bis heute entstand in allen Ländern eine reiche Kultur, deren Denkmäler das Urlaubsziel zahlreicher Reisender sind und die heute unter dem Schutz der Unesco stehen. Beispiele sind Stonehenge in Großbritannien, das Orakel von Delphi in Griechenland, Thingvellir in Island, die Ruinen von Pompeji in Italien, das Hanseviertel Bryggen in Bergen, Norwegen, die Sagrada Familia von Gaudi in Barcelona, Spanien, die Altstadt von St. Petersburg, Russland oder Schloss Neuschwanstein in Deutschland. Im Abendland wurde der Gedanke der Demokratie geboren. Von Europa aus wurden alle übrigen Kontinente entdeckt. Aus unzähligen zersplitterten Kleinstaaten der Vergangenheit begann in der Neuzeit die Entwicklung eines vereinten Europas, der Europäischen Union.


Europa: Geografie

Mit einer Fläche von ca. 10 Mio. km² ist es der zweitkleinste Kontinent. Auf 3 Seiten ist der Erdteil von Meer umgeben: vom Europäischen Nordmeer, Nordatlantik, Mittelmeer und vom Schwarzen Meer. Zu Europa gehört auch die größte Insel der Welt – Grönland, politisch ist es Dänemark zugehörig. Die größte Vulkaninsel der Erde – Island – liegt ebenfalls auf dem Kontinent Europa. Auf Island befindet sich außerdem der größte europäische Gletscher Vatnajökull.

Die längsten Flüsse sind Wolga und Donau. Der viel besungene Fluss Rhein ist zwar „nur“ 1.233 km lang, dafür aber die verkehrsreichste Wasserstraße der Welt und Heimat der berühmten Nibelungensage. Der größte See Europas ist der Ladogasee in Russland mit einer Fläche von ca. 18.390 km². Über den zugefrorenen See wurde im 2.Weltkrieg das eingekesselte Leningrad – das heutige St. Petersburg – mit Nachschub versorgt.

Die wichtigsten Gebirge sind die Alpen. Hier befindet sich der höchste Berg des europäischen Kontinents: der Montblanc mit 4.810 m, das Skandinavische Gebirge, die Pyrenäen, die Karpaten und der Kaukasus. Und ein letzter europäischer Rekord: In Frankreich befindet sich an der Atlantikküste die Grande Dune du Pyla, die größte Wanderdüne Europas mit einer Höhe von ca. 117 m und einer Länge von ca. 2,7 km.

Europa: Klima

Es herrscht überwiegend gemäßigtes, kontinentales Klima mit einigen „Ausreißern“ im arktischen Norden und im Süden am Mittelmeer. Bedingt durch die Ausläufer des Golfstroms ist das Klima auf dem europäischen Kontinent allerdings etwas milder als es der eigentlichen geographischen Breitenlage des Erdteils entspricht.

Europa: Kultur

Die älteste Hochkultur auf dem Kontinent Europa entwickelte sich bereits 2.200 v. Chr. auf der griechischen Insel Kreta. Das antike Griechenland war die Wiege Europas und die Geburtsstätte der ersten Demokratie. Hier wurde der Grundstein gelegt für die ersten olympischen Spiele, die sich bis heute erhalten haben. Ein berühmter Europäer jener Zeit ist Alexander der Große. Er schuf – für damalige Verhältnisse – ein Weltreich, das bis nach Indien reichte und verbreitete auf diesem Weg die damalige europäische Kultur.

Auch die Römer hinterließen ihre Spuren. Ihre Sprache Latein war lange Zeit die vorherrschende Sprache der gebildeten Schichten der damaligen Welt. Es ist eine indogermanische Sprache, aus der 95 % aller europäischen Sprachen entstanden, die heute noch gesprochen werden. Die Kultur dieses Volkes war sehr hoch, ein Beispiel dafür sind die zahlreichen Aquädukte (Wasserleitungen) und Bäder – Meisterleistungen der damaligen Ingenieurskunst.

Zahlreiche Bauten aus dem Mittelalter – Kathedralen, Burgen und Schlösser – zeugen noch heute von einer hoch stehenden Architektur auf dem Kontinent der Alten Welt.

Universitäten entwickelten sich in Europa aus Klosterschulen, Berühmtheit erlangten die Universitäten von Paris und Oxford. Im Mittelalter wurden dort Fächer wie Recht, Medizin und Theologie gelehrt.

Erfindungen

Zahlreiche bahnbrechende Erfindungen kommen ebenfalls aus dem Abendland oder Okzident. Der Deutsche Johannes Gutenberg erfand den Buchdruck mit beweglichen Letttern. 1450 konstruierte er die erste Druckpresse und druckte die erste Bibel.

Auf dem Kontinent Europa schlug auch die Geburtsstunde des ersten Automobils. Carl Benz entwickelt 1855 in Mannheim den ersten Motorwagen.

Entdeckungen

Im 15. Jh. begannen die großen Entdeckungsreisen mit Christoph Columbus, Amerigo Vespucci, James Cook, Hernando Cortez, Vasco da Gama, Bartoloemo Diaz oder Fernando Magellan. Europäer entdeckten, dass die Welt keine Scheibe ist. Sie entdeckten neue Länder und Kontinente hinter dem alten Horizont, jenseits der Alten Welt. Neue Pflanzen und Gewürze fanden ihren Weg nach Europa und wurden schnell heimisch. Wer kann sich heute noch ein Leben ohne Kartoffel, Nudel, Zucker, Kaffee oder Tee vorstellen?

Damals schlug die erste Stunde des Kolonialismus. Fast alle europäischen Länder hatten Besitztümer und Ländereien in Übersee. England erlebte – dank seiner traditionellen Seefahrt – einen Aufschwung. Die Zeit unter Elisabeth I. war ein goldenes Zeitalter. Sir Francis Drake, segelte als erster Engländer um die Welt. Ihm folgten später reiche Engländer als erste Touristen. Sie bereisten den Kontinent Europa auf der so genannten „Grande Tour“. Dies diente der Erziehung und Bildung.

Bahnbrechende Entdeckungen in der Wissenschaft kommen im Lauf der Jahrhunderte aus Europa. Alexander Fleming entdeckt das Penicillin, Sir Isac Newton das Gravitationsgesetz.

Der erste Flug der Menschheit findet 1783 statt in einem Heißluftballon, den die Gebrüder Montgolfier erfunden hatten.

Malerei, Architektur, Musik, Literatur

Im Bereich der Malerei hat Europa weltbekannte Vertreter wie etwa Leonardo da Vinci, Vincent van Gogh, Rembrandt, Pablo Picasso, Claude Monet, um nur einige zu nennen. Bahn brechend in der Architektur waren Balthasar Neumann, Le Corbusier, Gaudí oder Gustave Eiffel. In der Musik haben Künstler wie Johann Sebastian Bach, Frederic Chopin, Wolfgang Amadeus Mozart, Guiseppe Verdi, Giacomo Puccini oder Richard Wagner den Kontinent Europa berühmt gemacht. Die Werke der Europäer wie beispielsweise Goethe, Schiller, Tolstoi, Cervantes oder Shakespeare sind heute weltbekanntes literarisches Kulturgut.

Europa: Religion

Die meisten Europäer gehören dem Christentum an. Hier wird unterschieden zwischen protestantischen, orthodoxen und katholischen Christen. Der höchste Stellvertreter Gottes ist der Papst, derzeit Benedikt XVI. Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche sitzt im Vatikan. Ein Patron Europas ist der Hl. Benedikt von Nursia. Er gründete den ältesten Orden Europas, die Benediktiner. Ihre berühmteste Regel lautet „Ora et labora“, bete und arbeite.

Im Zuge der Migration gibt es heute auch eine islamische Minderheit in Europa.

Europa: Geschichte

Von der Eiszeit – ca. 10.000 Jahre v. Chr bis zum heutigen 21. Jh. spannt sich ein weiter Bogen. Erste kulturelle Wegweiser tauchen ca. 4.500 v.Chr. in Westeuropa auf – riesige Megalithe – Monumente aus hoch aufgerichteten Steinen - wurden errichtet, das bekannteste Denkmal ist Stonehenge in Irland. Etwa 2000 Jahre später begann in Griechenland die minoische Hochkultur. Sie ist die älteste Europas. Der Palast von Knossos zeugt noch heute von der vergangenen Macht und Pracht. Im antiken Griechenland lebten berühmte Philosophen wie Sokrates oder Aristotels, ihre Lehren sind heute noch aktuell. Später kamen aus der Gegend des heutigen Österreich die Kelten, die bereits das Eisen kannten und es zu verarbeiten wussten. Sie trieben Handel mit den Griechen. Die keltische Kultur dehnte sich in ganz Europa aus und kam in Konflikt mit den Römern, die die Kelten Gallier nannten. Sie wurden von den Römern besiegt und es begann der Aufstieg Roms zu einem großen Reich, das ständig um neue Gebiete, die so genannten Provinzen erweitert wurde.

Etwa 400 n. Chr. wurde das Christentum Staatsreligion und das römische Reich spaltete sich auf in das byzantinische Reich, das von Konstantinopel aus regiert wurde und in das weströmische Reich mit Rom als Hauptstadt.

12. und 13. Jahrhundert

Im 12. und 13. Jh. fanden die Kreuzzüge statt, die christliche Kirche wollte das Heilige Land insbesondere die heilige Stadt Jerusalem von den Ungläubigen (heute Muslime) befreien. Der Versuch misslang. In dieser Zeit entstanden die Orden der Johanniter und Templer.

15. Jahrhundert

Im 15. Jh. konzentrierte sich der Reichtum auf Italien, Venedig, Florenz, Mailand und Neapel gehörten zu den mächtigsten Städten. Großen Einfluss hatten in jener Zeit auch der Kaufmannsbund der Hanse. Die deutsche Familie Fugger war im Weberwesen dominierend und die italienischen Medici im Handel und Bankgewerbe.

16. Jahrhundert

Im Zeitalter der Reformation (16. Jh.) spalteten sich unter Martin Luther die Protestanten von den Katholiken ab. In England sagt sich König Heinrich VIII von Rom los. Er gründet eine eigene Kirche, die anglikanische und setzte sich selbst als deren Oberhaupt ein.

In Mittel- und Osteuropa kämpften die österreichischen Habsburger gegen die Türken um die Vormachtstellung.

17. Jahrhundert

In Frankreich begann im 17. Jh. unter Ludwig XIV, dem Sonnenkönig, das grand siècle, das große Jahrhundert. Die französische Kultur blühte auf. Ludwig XIV herrschte 72 Jahre, die längste Zeit in der europäischen Herrschergeschichte. Doch 1789 kam es zur französischen Revolution, die Monarchie wurde abgeschafft. Erst mit Napoleon gab es wieder einen französischen Kaiser auf dem Thron. Seine Niederlage 1815 bei Waterloo beendete sein Bestreben, ganz Europa zu erobern.

19. Jahrhundert

Anfang des 19. Jh. begann auf dem Kontinent Europa das Zeitalter der Industrialisierung. Es nahm seinen Anfang in Großbritannien. Maschinen ersetzten einen Großteil der menschlichen Arbeitskraft. Kohle- und Textilindustrien entstanden. Menschen, die dadurch ihre Arbeit und ihre Lebensgrundlage verloren, wanderten aus in die Neue Welt, nach Amerika.

Im russischen Reich – im 19. Jh. eine europäische Großmacht – stehen die Zeichen auf Sturm. Reformen werden immer dringender. Die Leibeigenschaft wird abgeschafft. Der letzte Zar Nikolaus II wird 1917 abgesetzt. Im übrigen Europa hatten sich Nationalstaaten gebildet wie etwa Italien oder Deutschland.

Erster Weltkrieg

Dann kam der 1. Weltkrieg 1914 – 1918. Auslöser war das tödliche Attentat auf den österreichischen Kronprinzen in Sarajevo. Die wirtschaftliche und koloniale Konkurrenz zwischen den verschiedenen europäischen Industrienationen war stark gewachsen. Serbien hatte sich von Österreich-Ungarn losgesagt und stellte nun eine Bedrohung dar. Österreich erklärte Serbien den Krieg, in den kurz darauf auch Serbiens Bündnispartner Russland eintrat. Deutschland fühlte sich nicht mehr sicher und erklärte daraufhin Russland und dessen Verbündeten Frankreich den Krieg. Großbritanniens Kriegseintritt, das Verbündeter Frankreichs war, folgte. 1917 treten die USA in den Krieg ein. Am 9. November muss Kaiser Wilhelm II abdanken. Am 11. November 1918 endet der 1. Weltkrieg mit einem Waffenstillstandsabkommen, das Deutschland unterzeichnet. Über 10 Mio. Soldaten waren in diesem Krieg gefallen. Am 28. Juni 1919 wurde der Vertrag von Versailles unterzeichnet. Er sollte einen weiteren Krieg dieses Ausmaßes für die Zukunft verhindern.

Zweiter Weltkrieg

Doch die von Deutschland als zu hoch empfundenen Belastungen aus diesem Vertrag waren 21 Jahre später die Ursache für den 2. Weltkrieg. Italien war unter Benito Mussolini eine faschistische Diktatur geworden, Deutschland hatte Adolf Hitler als Reichsführer. Am 1. September 1949 begann der 2. Weltkrieg, an dem fast alle Länder der Welt teilnahmen. Am 8. Mai 945 kapituliert Deutschland. 50 Millionen Menschen starben, 6 Millionen Juden waren aus rassenideologischen Gründen in Konzentrationslagern getötet worden. In der Konferenz von Jalta 1945 wurde von den Alliierten (Winston Churchill, Franklin Roosevelt und Josef Stalin) über die Zukunft Europas nach dem Krieg beraten.

Die Jahre nach dem Krieg waren eine relativ friedliche Zeit, in den meisten Ländern begann die Wirtschaft zu florieren, der Bedarf an Arbeitskräften war enorm. Die Lebensverhältnisse wurden besser. Die einsetzende industrielle Massenproduktion gestattete es, bis dahin als Luxusgüter geltende Dinge wie Autos oder Fernsehgeräte kostengünstig zu erwerben.

Sowjetunion

Die seit 1922 bestehende Sowjetunion wird unter Stalin zu einer Supermacht. 1991 wird die Sowjetunion aufgelöst und ist heute die Russische Föderation. Als sich in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg die Ost-West-Beziehungen zunehmend schwieriger gestalten, beginnt die UdSSR am 13. August 1961 mit dem Bau des „Eisernen Vorhangs“. Die Berliner Mauer fällt am 9. November 1989 und macht den Weg frei für ein geeintes Deutschland.

Europäische Union

Der Gedanke eines geeinten friedlichen Europas hat bereits viel früher begonnen. Am 25. März 1957 – nur 12 Jahre nach dem 2. Weltkrieg – wird die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWG gegründet. Partner sind die Benelux-Länder, Frankreich, Italien und Deutschland. 1967 entsteht daraus die EG, die Europäische Gemeinschaft, dem Vorläufer der heutigen EU. Die Europäische Union wird 1993 gegründet und zählt heute 27 Mitgliedsstaaten.

Am 1. Januar 2002 wird der Gedanke einer europäischen Einheit auch finanziell realisiert: Der Euro wird als gemeinsame Währung eingeführt und löst damit die unterschiedlichen Landeswährungen als Zahlungsmittel ab.

FAZIT: Der Kontinent Europa bietet ein faszinierendes Spektrum an alten Kulturen, reicher Historie und geografischen Besonderheiten. Wenn Sie sich auch für kulinarische Aspekte Europas interessieren, dann clicken Sie auf eines der Länder unter Europa auf der Startseite oder in der folgenden Länderliste.

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