Australien - Spezialität Bush Tucker, Bush Food, das Essen der Aborigines

Spezialität Bush Tucker, Bush Food - Das Essen der Aborigines

Über die Spezialität Bush Tucker oder Bush Food, das Essen der Aborigines, rümpften die weißen Australier lange Zeit verächtlich die Nasen. Doch Bush Tucker oder Bush Food ist viel mehr als Insekten oder gebratene Eidechsen auf dem Teller. Die australischen Ureinwohner hatten ursprünglich im Lauf von Jahrtausenden erworbene profunde Kenntnisse über genießbare Tiere und Pflanzen. Sie wussten, wie man giftige Pflanzen bearbeiten kann, um sie genießbar zu machen und was man direkt frisch vom Baum gepflückt verspeisen konnte. Manches wurde zu religiösen oder medizinischen Zwecken verwendet. Immer aber wurde streng darauf geachtet, dass das natürliche Gleichgewicht von Flora und Fauna erhalten blieb. Nachhaltigkeit war für die Ureinwohner selbstverständlich. Ein Kalender wurde nicht benötigt, man orientierte sich an bestimmten Zeichen der Natur. Wenn beispielsweise die Korallenbäume blühten, wussten die Aborigine-Frauen, dass nun die beste Zeit war, Krabben aus dem Schlamm der Mangroven auszugraben. Nur zu dieser Zeit ist ihr Fleisch fett und wohlschmeckend.

Die Aborigines waren Jäger und Sammler und lebten im Einklang mit der Natur. Als die ersten weißen Einwanderer nach Australien kamen, waren sie entsetzt über das Essen der Ureinwohner und lehnten es rigoros ab. Niemand wollte sich damals die Mühe machen, ihre Essgewohnheiten zu hinterfragen und erforschen. Unbekanntem gegenüber war man in der neuen Heimat wenig aufgeschlossen.



Die Arbeitsteilung war einfach: Die Frauen sammelten Früchte, Gemüse, Eier, Krebse und andere kleine Tiere. Die Männer fingen Fische, jagten Känguruhs und größere Meerestiere. Wichtige Utensilien dabei waren Speere, Wurfhölzer, Tierfallen und Steinwerkzeuge bei den Männern und Taschen aus Naturfasern, Rindenbehältnisse und Grabstöcke bei den Frauen.

Der Fortschritt brachte es leider mit sich, dass die meisten Aborigines ihre Lebensmittel im Laden einkaufen, das ist sehr viel komfortabler und macht nicht viel Arbeit. Nur geht damit im Lauf der Zeit auch sehr viel uraltes Wissen verloren. Heute besinnt man sich langsam wieder darauf und die Wissenschaft erforscht Inhaltsstoffe und Wirkung zahlreicher Pflanzen - teilweise mit erstaunlichen Ergebnissen. So stellte man fest, dass die im Northern Territory heimische Buschpflaume (Terminalia ferdinandiana) den wohl höchsten Vitamin C-Gehalt weltweit aufweist.

Je nach Landesregion unterschieden sich auch die Nahrungsmittel der Aborigines. In den Trockenzonen des Kontinents orientierten sie sich an den Wasserstellen. Das Wissen um diese lebenswichtigen Orte wurde von Generation zu Generation mündlich weitergegeben. Die Frauen sammelten bevorzugt Früchte von verschiedenen Nachtschattengewächsen, Strauch- und Grassamen, die zerstampft und gebacken wurden.Besonders geschätzt waren die Witchetty-Engerlinge, die ebenso wie Eidechsen hochwertige Eiweißlieferanten sind.

An der tropischen Küste gab es Früchte im Überfluss. An den Sumpfrändern wuchs eine Art Riedgras, deren saftige Knollen gern gegessen wurden. In den Mangroven finden sich reichlich Krabben und andere Krustentiere sowie essbare Sprossen und Würmer, nicht zu vergessen die Fischvielfalt aus dem Meer. Die Wurzeln der Mangrove Bruguiera gymnorrhiza zählten in diesem Gebiet ebenso zu den Grundnahrungsmitteln wie die Knollen der Pfeilwurz und der Wasserkastanie.

Kochtechniken

Die Kochtechniken bei den Aborigines waren traditionell relativ einfach. Fleisch oder Fisch wird auf glühenden Kohlen geröstet. Die Jagdbeute kommt aufs offene Feuer, damit das Fell abgeflämmt wird. Anschließend wird dieses komplett abgekratzt und die Innereien werden entfernt. Danach kommt es wieder auf die Kohlen und wird fertig gebraten.

Damper, das Buschbrot der Aborigines besteht aus zerkleinerten und gemahlenen Knollen und Wurzelgemüse, die in der heißen Asche gebacken werden.

Auch das Garen im Erdofen ist üblich. Diese Methode ist besonders für große Wildstücke geeignet. Der Garvorgang dauert allerdings ziemlich lange.

Früchte

Conkerberry

Conkerberries sind auch bekannt unter dem Namen Konkleberries, botanisch Carissa lanceolata. Die reifen Beeren sind süß und können roh verspeist werden. Früher sammelten Aborigines auch die bereits zu Boden gefallenen getrockneten Beeren, um sie danach einzuweichen und zu essen.

Emu berry

Die Emu berries oder wilden Johannisbeeren, botanisch Grewia rtusifolia, haben innen einen weißen Kern und können roh gegessen werden. Der Geschmack erinnert an gedämpfte Äpfel.

Noni oder Morinda

Die Noni oder Morinda, botanisch Morinda citifolia, ist seit einiger Zeit auch bei uns bekannt und Noni-Saft wird für teures Geld verkauft, da man ihm verschiedene gesundheitsfördernde Aspekte zuschreibt. Die Frucht kann roh verspeist werden, der Geschmack ist allerdings gewöhnungsbedürftig. Nicht umsonst heißt sie in Australien auch cheese fruit, da man sagt, sie schmeckt wie sehr alter Roquefortkäse. Auch die jungen Blätter sind essbar. Bei den Aborigines galt sie als Medizinpflanze gegen Husten und Erkältung. Man zerrieb die Blätter auf der Haut oder inhalierte die zerkrümelten Blätter.

Wild Orange

Die Wild Orange, botanisch caparis spinosa var nummularia, ist ein Kaperngewächs, das mit Orangen nichts zu tun hat. Die kleinen grünen Früchte schmecken ein wenig wie Mango.

Billabong Baum

Die süßen dunkelrot bis schwarzen Beeren des Billabong Tree - botanisch caparis spinosa var nummularia - kann man essen. Die Aborigines früher wussten, dass dort, wo ein Billabong-Baum stand, es immer auch in der Nähe frisches Wasser gab.

Burdekin plum

Die Burdekin plum - Pleiogynium timorense - ist eine recht saure Frucht sieht wie eine Pflaume aus und ist etwa 5 cm groß. Die Frucht kann nur in vollständig reifem Zustand genossen werden. Die Aborigines vergruben sie bis zu zwei Wochen im Boden, um die Reifung zu beschleunigen. In früheren Zeiten wurden Rinde und Wurzeln zerrieben und in kleine Wasserlöcher gespült. Dadurch wurden die Fische betäubt und schwammen an der Wasseroberfläche. So konnten sie leicht gefangen werden. Das Fleisch nahm das Gift nicht an und die Fische konnten ganz normal gegessen werden.

Quandong

Der Quandong-Baum - Santalum lanceolatum - ist in den trockenen Gebieten beheimatet. Die Früchte reifen im australischen Sommer und Herbst und sind süß und saftig. Die Kerne wurden früher für medizinische Zwecke verwendet, gemahlen, mit Wasser vermischt und auf entzündete Stellen aufgetragen.

Bush Tomato

Die Bush Tomato - Solanum chipendalei - ist eine Frucht, auch wenn die englische Bezeichnung irreführend ist. Wird sie roh gegessen, müssen die schwarzen Kerne vorher entfernt werden. Sie kann auch getrocknet werden. Dazu reiht man sie auf Schnüren auf.

Sandpaper fig - Ficus opposita

Die Sandpaper fig - Ficus opposita - ist eine Feigenart, die es hauptsächlich im Norden gibt und die sehr geschmackvoll ist. Ihren Namen "Sandpapierfeige" trägt sie zu Recht, denn die Blätter dieses Baumes sind so rauh, dass die Aborigines sie zum Glättern ihrer Speergriffe und Bumerangs benutzten.

Nonda plum

Die einheimische Bezeichnung Nonda wurde in den botanischen Namen - Parinari nonda - integriert. Wenn die Früchte vom Baum fallen, schmecken sie noch bitter. Lässt man sie dann noch einige Tage in der Sonne liegen, bekommen sie erst ihr volles Aroma. Die Nonda gehörte einst zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln der Aborigines. Man konnte sie getrocknet über lange Zeit als Vorrat aufbewahren. Werden die getrockneten Früchte zusammen mit dem Kern zermahlen, in Wasser eingeweicht und anschließend durchgesiebt, so erhält man eine Art Milch, die sehr nahrhaft für Babies und alte Menschen ist.

Gemüse, Nüsse, Samen

Buschkartoffel oder Buschkarotte - Eriosema chinense

Die Buschkartoffel oder Buschkarotte - Eriosema chinense - war in Nordaustralien ein wichtiges Grundnahrungsmittel, sie ist roh, gekocht und geschält genießbar.

Cunjevoi

Die Pflanze Cunjevoi - Alocasia macrorrhiza - ist im Regenwald beheimatet und extrem giftig. Gegessen wurden nur die stärkehaltigen Wurzeln. Allerdings mussten zuvor die toxischen Wirkstoffe durch Einweichen beseitigt werden. Anschließend wurden die Wurzeln gemahlen und zu Kuchen gebacken.

Desert Yam

Die Desert Yam - Ipomoea costata - war eines der Grundnahrungsmittel der Aborigines bevor die ersten weißen Siedler ins Land kamen. Die stärkehaltige Knolle wird heute noch gerne gegessen. Die Blätter können wie Spinat zubereitet werden.

Lotusblume

Der Wurzelstock der Lotusblume - Nelumbo nucifera - ist sehr schmackhaft und hat einen hohen Nährstoff- und Ballaststoffgehalt. Auch die Samen der Lotusblume können gegessen werden, sie schmecken ähnlich wie Erdnüsse. Die älteren reifen Samen können geröstet und gemahlen werden. Sie dienen dann als Kaffee-Ersatz.

Wasserlilie

Die Stiele der Wasserlilie - Nymphaea spp. - sind genießbar, nachdem man sie geschält hat. Sie sind sehr wasserhaltig und damit hervorragende Durstlöscher. Die frischen Golfball großen Samen der Blüte werden direkt aus der Kapsel heraus genommen und gegessen oder geröstet. Zwiebel und Wurzelknolle sind ebenfalls essbar.

Mulga

Die essbaren Samen des Mulga-Baumes - Acacia aneura, einer Akazienart, waren eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel der Aborigines. Die Samen wurden gemahlen und daraus Damper gebacken. Sie sind reich an Proteinen und Kohlenhydraten.

Witchetty Busch

Der Witchetty Bush - Acacia kempeana - gehört zu den Akazienarten und gedeiht in trockenen Regionen. Früher legten die Aborigine-Frauen die Wurzeln des Witchetty-Busches frei. Sie beherbergen die begehrten Witchetty-Maden. Die Samen des Strauchs werden geröstet, gemahlen und dann verbacken.

Portulak

Von Portulak, englisch Pigweed, botanisch Portulaca oleracea, kann man alles essen. Die Blätter roh, die Wurzeln dagegen müssen gekocht werden. Die Samen werden mit Wasser zu einer Paste gemahlen und zu Damper gebacken. Der Geschmack ist vergleichbar mit Leinsamen. Das Portulak-Kraut enthält Protein, Spurenelemente und zahlreiche Mineralstoffe.

Moreton Bay chestnut

Die langen Samenhülsen der Moreton Bay Chestnut oder Black bean - Castanospermum australe - enthalten bis zu 6 braune Bohnen. Im Rohzustand sind sie extrem giftig. Um sie genießbar zu machen wurden die Kerne zunächst auf heißen Kohlen gebacken, dann grob vermahlen und anschließend für 10 Tage in fließendem Wasser gespült. Dieses "Mehl" wurde dann zu einer Art Brot verbacken.

Peanut tree

Der Peanut tree - Sterculia quadrifida - kann über 15 m hoch werden. Die Samen sind auffallend orange-rot, die aufspringen und schwärzliche erdnussgroße Kerne freigeben. Das Innere dieser Kerne ist genießbar und hat einen erdnussähnlichen Geschmack, daher auch der Name "Peanut tree - Erdnussbaum". Die Blätter des Baumes wurden früher als Medizin verwendet. Zerrieben wurden sie auf Wunden und entzündete Stellen gelegt. Die Rinde wurde gekocht, die entstandene Brühe war geeignet für entzündete Augen.

Baobab Nut

Der Baobab-Baum - Adansonia gregorii - kommt besonders häufig vor in der Kimberley-Region in Western Australia. Seine oval geformten Früchte sind so groß wie Emu-Eier werden geerntet wenn sie reif, aber noch nicht hart sind. Im Innern befindet sich ein weißes, essbares Mark, das roh gegessen werden kann und sehr nahrhaft ist. Früher wurden diese Nüsse getrocknet, gemahlen und zu einer Art Brot gebacken. Das getrocknete Mark soll ein bisschen wie Brausepulver schmecken. Die trockenen Nüsse wurden aber auch mit Totemtieren verziert und als Rasseln bei Tänzen verwendet.

Bunya Pine

Der mächtige Baum der Bunya Pine oder Queensland-Araukarie - Araucaria bidwillii - ist beheimatet im südöstlichen Queensland sowie im nördlichen South Wales und kann bis zu 80 m hoch werden. Früher war er ein wichtiges Nahrungsmittel für die Aborigines. Seine zahlreichen Samen stecken in großen Zapfen, die zwar jedes Jahr reifen, aber alle 3 Jahre wachsen davon besonders viele. So kam es, dass sich dann Hunderte von Ureinwohnern zu einem Fest anlässlich der Bunya-Ernte versammelten. Dann kletterten die Männer auf die Bäume - ähnlich wie es bei Palmen geschieht - und sammelten die begehrten Zapfen ein Die Samenkerne in den Zapfen können roh und gekocht gegessen werden. Diese Erntefeste waren gleichzeitig auch die Zeit für Zeremonien.

Eier

Beliebt waren auch die Eier der Magpie Goose, der Spaltfußgans. Diese Gänse leben gerne im Sumpfland und bauen schwimmende Nester. Jagd auf die Eier, eine begehrte Delikatesse bei den Aborigines, wurde im Rindenkanu gemacht. Die Gelege können bis zu 1 m Durchmesser erreichen und bis zu 16 Eier enthalten. Sie sind dreimal so groß wie Enteneier und schmecken gekocht auch so ähnlich.

Honig

Die Sugarbag (Trigona spp), eine einheimische stachellose Bienenart, etwa hausfliegengroß, ist eines der beliebtesten Bush Tuckers. Hatte man endlich einmal einen Bienenstamm in einem hohlen Baum entdeckt, so wurde der Honig samt Larven und Bienen herausgeholt und verspeist.

Insekten

Witchetty-Made

Die Witchetty-Made - Cossidae spp - dürfte die bekannteste Made Australiens und eines der bekanntesten Bush Tucker-Bestandteile sein. Die Larve eines Falters wird etwa daumengroß und besitzt einen harten Kopf, der mitgegessen werden kann. Der Geschmack soll buttrig sein. Man kann sie roh aber auch geröstet oder in der Pfanne gebraten servieren. Gekocht sollen sie ähnlich wie Rührei schmecken.

Honigameise

Die Honigameise - Melophorus bagoti - sammelt Honigtau und Nektar von Läusen und verfüttert ihn an die Arbeitsameisen im Bau. Diese mutieren zu regelrechten "Honigtöpfen", ihre Hinterleiber schwellen überdimensional groß an. Haben die Aborigine-Frauen ein solches Ameisennest entdeckt, wird der süße Nektar aus den begehrten Ameisen gesaugt.

FAZIT:

Sicherlich sind diese Nahrungsmittel nicht unbedingt nach unserem Geschmack, in früheren Zeiten dagegen waren sie unabdingbar um zu überleben. Heute besinnt man sich wieder auf viele der alten, typisch einheimischen Pflanzen und verwendet sie - zeitgemäß verarbeitet und zubereitet - sogar in Gourmetrestaurants.



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