Asien - Der Kontinent, Geografie, Klima, Kultur, Religion, Geschichte

Asien - Der Kontinent der Weltreligionen mit großer Zukunft

Geografie, Klima, Kultur, Religion und Geschichte sind die Eckdaten dieses Artikels über den asiatischen Kontinent. In Asien liegt die Geburtsstätte von 4 Weltreligionen – Christentum, Buddhismus, Hinduismus und Islam. Alte Kulturen und eine rasante Entwicklung kennzeichnen den größten Erdteil. Asien hat sich heute einen vorderen Platz in der Weltwirtschaft gesichert und ist ein Kontinent mit großer Zukunft. Für Millionen Menschen ist ein Urlaub in Asien, sei es Thailand, China, Japan, Vietnam oder Kambodscha – immer noch faszinierend und exotisch – nicht zuletzt wegen der vielfältigen asiatischen Küche.


Asien: Geografie

Asien hat einige Rekorde vorzuweisen: Es ist mit 44,6 Mio. km² der größte Kontinent. Es besitzt das höchste Gebirge der Welt, den Himalaya mit 14 Achttausendern und dem höchsten Berg der Welt – dem Mount Everest mit 8.848 m. Der Kontinent Asien besitzt die tiefste Senke auf der Erde, das Tote Meer und mit dem Baikalsee auch den tiefsten und ältesten Süßwassersee der Welt.

Mehr als die Hälfte der gesamten Menschheit lebt hier. China und Indien zählen zu den bevölkerungsreichsten Staaten der Welt.

Regionen

Der Kontinent Asien gliedert sich in die Regionen: Nordasien, Ostasien, Südasien, Südostasien, Vorderasien und Zentralasien. Wie der Erdteil Europa ist auch der asiatische Kontinent an 3 Seiten von Wasser umgeben: Vom Arktischen und vom Indischen Ozean sowie vom Pazifik.

Flüsse, Berge, Städte

Der längste Fluss des Kontinents Asien ist der 6.380 km lange Jangtse. In die Schlagzeilen geriet er in den letzten Jahren durch das spektakuläre Staudammprojekt des Drei-Schluchten-Dammes. Die indischen Flüsse Ganges und Brahmaputra werden von den Hindus als Heilige Flüsse verehrt. Der indische Subkontinent verdankt seinen Namen einem weiteren mächtigen Fluss, dem Indus. Er ist mit 3.180 km der längste Fluss der Region. Der für Südostasien wichtigste Fluss ist der mächtige Mekong. Seine Länge ist nicht genau erforscht und variiert zwischen 4.300 und 4.900 km.

Neben fruchtbaren Reisterrassen hat Asien auch Wüsten zu bieten wie die Wüste Gobi und die Wüste Taklamakan. Sie ist die zweitgrößte Salzwüste weltweit. Steppen, Tundren, Laub- und Mischwälder sowie immergrüne Regenwälder sind weitere asiatische Landschaftsformen.

Der bekannteste Vulkan des Kontinents Asien ist der Fujisan oder Fujijama in Japan. Er gilt in der japanischen Religion des Shintoismus als heiliger Berg.

In Asien liegen mit Tokio (Japan), Chongqing (China) und Bombay (Indien) auch die größten Städte der Welt.

Naturkatastrophe: Tsunami

Am 26. Dezember 2004 ereignete sich in Asien eine der größten Naturkatastrophen der Welt. Ein Tsunami (Seebeben) der Stärke 9 mit dem Epizentrum vor Java verwüstete weite Küstenstriche von Indonesien, Sri Lanka, Indien und Thailand. Auch die Malediven, Myanmar und Malaysia blieben von großen Schäden nicht verschont. Diese Naturkatastrophe kostete rund 300.000 Menschen das Leben.

Asien: Klima

Der Kontinent Asien weist die unterschiedlichsten Klimazonen auf: Arktische Temperaturen werden in Ostsibirien gemessen. Dort liegt der Kältepol der Nordhalbkugel mit unter -70°C. Auf der arabischen Halbinsel, das zu Vorderasien zählt, herrscht dagegen extremes Wüstenklima. Große Teile Asiens besitzen feucht-heißes tropisches Monsunklima. Hier wechseln sich Trocken- und Regenzeiten periodisch ab. In der zentralasiatischen Mongolei ist das Klima dagegen kontinental-trocken mit außerordentlich hohen Temperaturschwankungen.

Asien: Kultur

Bei den Sumerern in Mesopotamien (heute Irak) entstand bereits 2.000 v. Chr. das erste große Versepos, das Gilgamesch-Epos. Es erzählt von den Legenden und Heldentaten des Königs von Uruk, einer antiken Stadt im heutigen Irak gelegen.

Auf dem Kontinent Asien besitzt China die älteste Kultur der Welt. Wichtige Handelsstraßen – wie die Seidenstraße – entstanden und verbanden China mit Europa. Bereits 550 v. Chr. gelangen die ersten Seidenstoffe von Asien nach Europa. Gewürze und Tee waren weitere begehrte Luxusgüter. In China wurde das erste Papiergeld eingeführt und das Schießpulver entwickelt. Außerdem erfand man dort den Uhrmechanismus und den Kompass. Auch der klassische Buchdruck ist eine chinesische Erfindung. Die Seidenproduktion hat ebenfalls eine lange Tradition. Der edle Stoff wurde bereits 2.500 v. Chr. hergestellt und war ein heiß begehrtes Luxusgut in Europa.

1421 organisieren die Chinesen große Entdeckungsfahrten um die ganze Welt. Sie landen bereits 30 Jahre vor Kolumbus in Amerika, der Neuen Welt. Während der Ming-Dynastie entsteht auch das berühmte weiß-blaue chinesische Porzellan als ein wichtiges Exportgut. Es wird heute noch sehr teuer gehandelt.

Die chinesische Heilkunst – inklusive der Akupunktur - ist hoch entwickelt. Das Ziel war und ist, die Lebenskraft, das Chi, zu stärken und zu erhalten.

Im Nahen Osten, in Arabien war die medizinische Wissenschaft im 11. Jh. ebenfalls sehr fortschrittlich. Der Arzt Ibn Sina (auch bekannt unter dem Namen Avicenna) schrieb eine medizinische Enzyklopädie.

In Indien vermischen sich islamische und hinduistische Kulturen und befruchten sich gegenseitig. Aus der Blütezeit der islamischen Reiche stammen einige der schönsten Bauwerke der Welt, wie etwa das Taj Majal in Indien. Es ist das Mausoleum einer großen Liebe, errichtet für Mumtaz Mahal, die Lieblingsgattin des Großmoguls Shah Jahan. Ein weiteres Beispiel ist die Mogulstadt Fatehpur Sikri in Indien.

Aus religiösen Gründen heraus entstanden in Asien unzählige Bauwerke, die heute gerne von Touristen besucht werden, wie die berühmte Shwedagon-Pagode in Rangun, Myanmar (ehemals Burma). Ein anderes Beispiel sind die einzigartigen Tempelanlagen von Angkor Wat in Kambodscha.

Architektonisch interessant sind die modernen Bauten in den Metropolen Asiens Shanghai, Singapur oder in Kuala Lumpur, Malaysia. Die Petronas Towers gehören mit 451,9 Metern zu den höchsten Gebäuden der Welt. Das 88-geschossige Bürogebäude besteht aus 2 Zwillingstürmen, die durch eine hohe Brücke miteinander verbunden sind. Ein modernes Denkmal aus Glas, Beton und Stahl.

Asien: Religion

Hinduismus

Ab ca. 1.500 v. Chr. wanderten die ersten Arier – Nomaden aus Zentralasien – in Nordindien ein. Ihre Geschichte wurde festgehalten in den Veden. Dies sind heute noch die heiligen Bücher des Hinduismus. Bei dieser Religion werden zahllose Götter in unterschiedlichsten Inkarnationen angebetet. Die wichtigsten Gottheiten sind Brahma, Shiva und Wishnu.

Auf den Spuren indischer Händler breiteten sich 200 n. Chr. Buddhismus und Hinduismus auch in Südostasien aus. In Borobudur auf Java entstand der berühmte hinduistische Borobudur-Tempel mit 9 Terrassen und einer Stupa, einer Art Kuppel in der Mitte.

Zoroastrismus, Jainismus, Buddhismus

600 v. Chr. stiftet der Prophet Zarathustra in Persien eine neue Religion, den Zoroastrismus, der auf zwei Mächten basiert, dem Guten und dem Bösen, repräsentiert von einer Gottheit und einem Dämon. Die indische Volksgruppe der Parsen lebt noch heute nach dieser Religion.

In Indien entstanden etwa zeitgleich die Religionen Jainismus und Buddhismus. Der Jainismus lehrt, dass alles auf der Welt eine Seele hat und dass man kein einziges Lebewesen verletzen oder gar töten darf, noch nicht einmal eine Mücke.

Die Basis des Buddhismus ist der ständige Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt. Durch eine vorbildliche sittliche Grundhaltung und Meditation erreicht der Mensch sein Ziel, das Nirwana, den Zustand der Erleuchtung.

Konfuzianismus

Die erste Religion in China war der Konfuzianismus. Der Philosoph Konfuzius lehrte Menschlichkeit und Güte gegenüber den Mitmenschen sowie ein moralisch einwandfreies Verhalten. Die zweite chinesische Religion ist der Taoismus, der auf den Lehren des Philosophen Lao Tse beruht. Diese sind als Sammlung im Tao-Teking festgehalten. Etwa 100 v. Chr. kam der Buddhismus als dritte Religion nach China. In beiden Religionen ist die Meditation ein wichtiger Bestandteil.

Shintoismus

Nach Japan kam der Buddhismus durch koreanische Missionare 552 n. Chr. Eine weitere Religion in Japan ist der Shintoismus, der auf der Verehrung der Sonnengöttin Amaterasu basiert. Diese soll der Legende nach die Vorfahrin des 1. japanischen Tennos (Kaiser) Jimmu gewesen sein. Basis des Shintoismus sind die Verehrung der Natur und der Ahnenkult.

Judentum, Christentum

Das Judentum ist die Religion Israels, das zu Vorderasien zählt. Seine Lehren sind in der Tora gesammelt, der Heiligen Schrift des Judentums. Sie enthält die 5 Bücher Moses. Auf dieser Basis schuf Jesus von Nazareth die Weltreligion des Christentums.

Islam

In Mekka, im heutigen Saudi-Arabien, liegt die Geburtsstätte des Islam. Der Prophet Mohammed ist der Begründer dieser Weltreligion und verbreitet seinen Glauben über Arabien hinaus bis nach Asien. Das wichtigste Buch des Islam ist der Koran In ihm sind die Lehren Mohammeds aufgezeichnet.

Jerusalem

Wichtigster Ort und eine heilige Stätte für die 3 Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam ist Jerusalem. Die Stadt steht deshalb immer noch im Mittelpunkt religiöser Konflikte.

Asien: Geschichte

Von Asien aus gelangte der Homo sapiens vor ca. 40.000 Jahren nach Europa. Einige der ältesten Kulturen sind auf diesem Kontinent entstanden. Die Sumerer gründeten in Mesopotamien – einem Gebiet des heutigen Irak – ca. 4.500 Jahre v.Chr. die ersten Städte und schufen eine der ersten Schriften – die Keilschrift.

Die Stadt Babylon – ebenfalls im heutigen Irak gelegen – war unter König Hammurabi das Zentrum eines hochstehenden Königreichs. Unter Nebukadnezar II. entstand in Babylon eines der 7 Weltwunder der Antike – die Hängenden Gärten der Semiramis. Als Babylon von den Persern erobert wurde, entstand eines der größten Reiche der damaligen Zeit. Es erstreckte sich von Ägypten bis zum Indus und endete erst 331 v. Chr. mit dem Sieg Alexanders des Großen über die Perser.

Im Gebiet des heutigen Indien und Pakistan entstanden bereits vor 5.000 Jahren bedeutende Kulturen, die die Seefahrt kannten und Handel trieben.

Südasien

Ab ca. 1.500 v. Chr. wanderten die ersten Arier – Nomaden aus Zentralasien – in Nordindien ein. Verschiedene Reiche wurden im Lauf der nächsten Jahrhunderte gegründet und wieder zerstört. Eine Blütezeit herrschte während der Gupta-Dynastie im 3./4. Jh. n. Chr. Kunst und Wissenschaft wurden gefördert, in den buddhistischen Klöstern gab es umfangreiche Bibliotheken. Wissenschaftler jener Epoche erfanden das Dezimalssystem. Mit dem Einfall der Hunnen endete diese Dynastie. Eine unruhige, kriegerische Zeit beginnt.

Im 11. Jh. findet eine islamische Invasion durch Türken und Afghanen statt. Im 14. Jh. fällt der letzte Mongolenherrscher Tamerlan in Indien ein und kommt bis Delhi. Die Stadt wird zum politischen Zentrum jener Zeit.

Im 16. Jh. verbreiten sich islamische Reiche – in Indien die Moguln, im Iran (ehemals Persien) die Safawiden, in der Türkei und im Nahen Osten die Osmanen. Im 18. Jh. übernimmt Großbritannien die Herrschaft über den indischen Subkontinent. 1947 gewinnt Indien seine Unabhängigkeit. Sehr viel dazu beigetragen hat Mahatma Gandhi mit seinem gewaltlosen Kampf gegen die britischen Herren.

Ostasien

In China wurde bereits 6.500 v. Chr. am Jangtse-Fluss Reis angebaut. 4.000 v. Chr. werden die ersten Bewässerungskanäle angelegt. Das Land wurde von Dynastien – regierenden Familien – beherrscht. Die erste wissenschaftlich nachgewiesene Dynastie, die Shang-Dynastie, entstand ab 1.766 v. Chr. .Über die Jahrhunderte hinweg lagen die einzelnen Kleinstaaten miteinander im Krieg und erst 221 v. Chr. gelang es König Zheng aus dem Chin-Staat, das Land China zu einer großen Nation zu vereinen und Frieden zu schaffen. Ein einheitliches System entstand für Maße, Gewichte und Währung und der Bau der Großen bzw. Chinesischen Mauer begann. Sie verläuft 2.400 km quer durch Nordchina.

Im Lauf der nächsten Jahrhunderte expandiert China bis nach Zentralasien und Korea. Es wird zu einer führenden Militärmacht. Das Zeitalter endet 1211 mit der Eroberung Chinas durch den Mongolenherrscher Dschingis Khan. Sein Enkel Kublai-Khan wird 1278 Kaiser von China. Er ernennt Peking zu seiner Hauptstadt. Während dieser Zeit bereist der venezianische Händler Marco Polo Asien und kommt auch nach China.

Ab dem 14. Jh. begann die Ming-Dynastie, die fast 400 Jahre dauerte und eine Periode der Ruhe und des Wohlstands darstellte. Es war eine Blütezeit für Handwerk, Kunst und Kultur. Auch die ersten Missionare – Jesuiten – gelangten damals ins Land.

Im 19. Jh. beginnen die Opiumkriege gegen England und Frankreich. Mehrere Aufstände folgten, die 1912 mit der Absetzung des letzten chinesischen Kaisers endeten. 1912 wird die Republik China gegründet. Der europäischen Kolonialisierungspolitik konnte sich China allerdings erfolgreich widersetzen.

1949 wird Mao Tse Tung der Vorsitzende der neuen Volksrepublik China. 1950 übernimmt China die Macht in Tibet und der Dalai Lama, das religiöse Oberhaupt des Landes muss fliehen. Demokratiebewegungen werden noch immer nicht geduldet. Demokratische Grundrechte in unserem Sinne werden dem chinesischen Volk bis heute vorenthalten.

Japans Geschichte begann wesentlich später. Ab etwa 660 v. Chr. herrschte der legendäre Kaiser Jimmu. Er war der erste Tenno, der himmlische Herrscher. Davor gibt es keine schriftlichen Aufzeichnungen über die Geschichte des Landes.

Japan und Korea hatte sich an China orientiert und viele Regierungskonzepte übernommen. Beide Staaten blieben bis ins 19. Jh. isoliert vom Rest der Welt. Die Mongolen versuchten, beide Länder zu annektieren, was aber misslang. Im 12. Jh. war Japan ein Feudalstaat geworden, in dem Shoguns (Militärführer) herrschten. Ihnen unterstanden die berüchtigten Samurai, Schwertkämpfer.

Japan widersetzte sich seiner Kolonialisierung. Es wird im 19. Jh. selbst zu einer Kolonialmacht und herrscht über Korea, Taiwan, die südliche Mandschurei und halb Sachalin. Japan beginnt, sich dem Westen zu öffnen und sich schnell zu industrialisieren. Binnen weniger Jahrzehnte entwickelt es sich zu einer wichtigen Wirtschaftsmacht.

1941 tritt Japan in den 2. Weltkrieg ein. Seine Truppen fallen u.a. in Thailand, Burma, Hongkong, Malaysia und den Philippinen ein. Der Krieg endete für das Land am 6. August 1945 mit dem Abwurf der Atombombe auf Hiroshima durch die Amerikaner.

Südostasien

In Südostasien lebten die ersten Menschen bereits vor 500.000 Jahren. Es gab riesige Völkerwanderungen und im Lauf der Jahrhunderte übernahmen die Völker dort fremde Kulturen und vermischten sie mit ihrer eigenen. Später entstanden diverse Königreiche in den einzelnen Ländern wie Kambodscha, Vietnam oder Burma. Ein reger Handel begann zwischen Indien und China.

Zwischen 1500 und 1800 geriet Südostasien in den europäischen Fokus. Die hier vorkommenden Gewürze wie Pfeffer, Muskatnuss oder Zimt waren sehr lukrative Handelsobjekte. Nicht umsonst nannte man die reichen Kaufleute damals „Pfeffersäcke“. Dies war die Blütezeit der britischen und niederländischen Ostindien-Kompanien. Zahlreiche europäische Länder hatten Niederlassungen auf dem Kontinent Asien gegründet und begannen, sich im Wettbewerb zu bekriegen.

Mitte des 19. Jh. wird Birma britische Kolonie, ebenso geraten Singapur und Malaysia unter britische, Indochina (Vietnam, Kambodscha und Laos) unter französische Herrschaft. Thailand ist das einzige Land, das niemals Kolonie war. Erst im Lauf des 20. Jh. erlangten die ehemaligen Kolonien ihre Unabhängigkeit.

Vorderasien

In Vorderasien, im Heiligen Land, begann die biblische Geschichte, das Alte Testament. Hier lebten die Vorfahren der israelischen Stammväter, Abraham, Isaak und Jakob.

Der Nahe Osten steht bis heute im Brennpunkt der Geschichte. Der Konflikt zwischen Israel und Palästina schwelt seit Jahrzehnten ungelöst. Probleme gab es auch unter den verschiedenen arabischen Staaten, die in den beiden Golfkriegen gipfelten. Im Brennpunkt des öffentlichen Interesses stehen die Länder der arabischen Halbinsel. Denn dort liegen einige der größten Ölvorkommen der Welt.

FAZIT: Heute ist Asien ein ernstzunehmender Kontinent geworden im Hinblick auf seine Wirtschaft, seine Technik, seine Ressourcen und seine Industrie. Reisen auf diesem Erdteil gewähren faszinierende Einblicke in Natur, Geschichte und Kultur. Viele Elemente wie asiatische Meditationsformen oder asiatisches Essen haben heute Eingang in unser tägliches Leben gefunden.
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